Allgemein:
Die Wanderung kann an verschiedenen Standorten begonnen und auch beendet werden, wie z.B.
Kurort Buckow, Besucherzentrum (Schweizer Haus)
Kurort, Parkplatz an der Schule
Dorf Pritzhagen, Pferdehof
Dorf Julianenhof, Fledermaus-Museum
Der hier beschriebene Wanderweg beginnt in Buckow, Parkplatz an der Schule. Die gesamte Wanderung ist etwa 17 km lang, kann aber jederzeit verkürzt werden.
Es werden unbefestigte Wald- und Feldwege begangen. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Der Silberkehle ist nur von sicheren Wanderern mit Umsicht und Vorsicht auf eigene Gefahr zu begehen.
Tourenverlauf
1. Abschnitt, ca.5 km:
Der Poetensteig beginnt an der Schule und führt in Richtung Krugberg. Am Hinweisschild Moritzgrund geht der Weg nach rechts und bergan über Jenas Höhe und den Teufelsstein zum Dachsberg. Dort ist eine Schutzhütte und ein Rastplatz. Von hier oben hat der Wanderer freie Sicht auf das wellige Relief der märkischen Landschaft. Unterhalb des Dachsberges befindet sich der Kleine Tornowsee. Weiter geht es auf dem Höhenweg zur Silberkehle. Der enge Pfad durch diese Schlucht ist mit naturbelassenem Wald bewachsen. Auf dem Weg ins Tal findet sich hinter dem Haus Tornow und dem Großen Tornowsee die Kreuzung, die zum Dörfchen Pritzhagen führt, wo ein Pferdehof, eine Feldstein-Kirche und der Gasthof Pritzhagener Heide sehenswert sind (täglich geöffnet, www.pritzhagen.de). Danach erreicht man die Pritzhagner Mühle mit ihrer Fischtreppe. Alternativ ist auch der Weg talwärts durch die Wolfsschlucht zum Kleinen Tornowsee möglich.
1.Außenseite von links Der Hauptweg (gelber Balken) kreuzt die Marienquelle und links befindet sich die Königseiche. Noch vor Haus Tornow stößt er wieder auf den oben beschriebenen Wanderweg.
2. Abschnitt, ca. 6 km:
Von der Pritzhagener Mühle verläuft der Weg (grüner Punkt) durch das Stobbertal, vorbei an Pferdekoppeln und Wiesen in Richtung Eichendorfer Mühle. Am Hinweis „Fledermaus-Museum“ geht es bergan nach links, am Waldrand entlang und an Junker Hansens Kehle vorbei bis Julianenhof und zum Internationalen Fledermaus-Museum. Nach einem Besuch dort führt ein mit Obstbäumen gesäumter Feldweg zum Stobbertal.
3. Abschnitt, 6 km:
Der Wanderweg, teilweise der Europäische Fernwanderweg
E 11, führt jetzt durch das Stobbertal westwärts in Richtung Buckow. Dabei wird der Höllenbach überquert, links geht es nochmals an der Fischtreppe vorbei und auf der rechten Seite liegt das Südost-Ufer des Großen Tornowsees. Am Töpfergraben, der in den Stobber mündet, geht es nach rechts bis an das Ufer des Kleinen Tornowsees. Dort am Echostein erschallt beim lauten Ruf über den See ein klangvolles Echo.
Wieder zurück auf dem Hauptwanderweg kommt man zur Günterquelle. Hier befindet sich auch das Schweizer Haus, das Besucherzentrum im Naturpark. Von dort geht man nicht den „Hopfenweg“, sondern nach Norden, Richtung Krugberg. An der ersten Kreuzung führt der Weg nach links, vorbei an „Giebelpfuhl und Schwarzen Löchern“, den Resten der letzten Eiszeit, und erreicht den Ausgangspunkt der Wanderung – den Parkplatz an der Schule. Wer jetzt noch möchte, ist ein willkommener Gast im Kneipp-Kurort Buckow, der Perle der Märkischen Schweiz mit seinen vielfältigen Kultur- und Erholungsangeboten.









