
Die Tour beginnt am Bhf. Berkenbrück. In südlicher Richtung fahren wir bis zur Kreuzung in der Ortsmitte. Hier nach links abbiegen und auf asphaltierter Straße 3 km Richtung Dehmsee fahren. Kurz vor der Siedlung Dehmsee wird die BAB A 12 überquert. Nun geht es auf fest gewalztem Weg 5 km durch Mischwald bis zur Kersdorfer Zwei-Kammerschleuse. Markante Punkte am Weg sind die Pension und Gaststätte „Forsthaus an der Spree“ (www.forsthausspree.de) und die den Oder-Spree-Kanal überspannende Pylonenbrücke. Ab hier ist der Weg asphaltiert. Kurz vor der Schleuse stoßen das südliche Ufer des Kersdorfer Sees und das nördliche Ufer des Kanals zusammen. Mit etwas Glück kann man den hinter der Schleuse stehenden Feldbackofen in Betrieb erleben.Am Gasthaus „Rehagen“ vorbei führt der nun windungsreiche Weg nach Neubrück. Nach 2,7 km wird die 30 m breite Passage zwischen Kanal und Drahendorfer Spree erreicht. Durch Mischwald zur Linken und Auen zur Rechten, an der Försterei „Spreehorst“ und einem Stieleichentorso vorbei wird die Ortsmitte Neubrück erreicht. Nach links fährt man bis zur 1 km entfernten Schleuse Neuhaus mit Zugbrücke über den Speisekanal. Wer gern baden möchte, sollte hinter der Schleuse rechts abbiegen. Nach ca. 300 m findet man eine idyllisch gelegene Badestelle.Vor der Rückfahrt zur Ortsmitte Neubrück empfiehlt sich ein Besuch des links von der Straße, zwischen Spree und Wergensee liegenden Nadelwehres (0,6 km von der Straße). Ab Ortsmitte führt unser Weg über die Spreebrücke an ehemaligen Karpfenteichen vorbei Richtung Raßmannsdorf bis zum ca. 700 m hinter dem Ortsausgang nach rechts abgehenden Waldweg. Diesen nur teilweise befestigten, ca. 2 km langen Weg nutzen wir bis zur Straße Sauen-Drahendorf. Links geht’s nach Sauen mit Gutsanlage und ca. 600 m entfernter Waldgrabstätte des des Arztes und Landschaftsgestalters Prof. August Bier.
Auf der Rückfahrt Richtung Drahendorf kann man die von ihm nach ökologischen Gesichtspunkten geschaffene Waldanlage besuchen.Nach Überqueren der Spreebrücke in Drahendorf der Ausschilderung bis zur Kersdorfer Schleuse folgen.Das auf einer Talsandinsel liegende NSG Rehagen, wird auf unbefestigtem Weg durchquert. Der Traubeneichen- und Hainbuchenwald, mit Kiefern und Linden untermischt, beherbergt auch eine etwa 500 Jahre alte Traubeneiche.Über die Brücke der Kersdorfer Schleuse fahren wir nun auf der Ostseite des Sees, der asphaltierten Straße folgend, Richtung Briesen. Dabei passieren wir nach ca. 2,5 km ein Denkmal für einen 66-Ender Hirsch. In gerader Fahrt geht es ab hier, auf der Hauptstraße bleibend, zum Bhf. Briesen.
Die beschriebene Tour kann auch in beliebige Teiltouren eingeteilt und zu Fuß erkundet werden. Viele Abstecher laden zum Verweilen in der herrlichen Natur ein.Eine Wanderung um den Kersdorfer See, wie sie auf der Karte dargestellt ist, beginnt am Bahnhof Briesen, den man in südlicher Richtung verlässt, geht vorbei an der gepflegten Kirche und biegt an der Sparkassenecke nach rechts ab. Dort folgt man der Ausschilderung zum „Forsthaus an der Spree“, setzt seinen Weg über die Pylonenbrücke fort, gelangt zur Kersdorfer Schleuse und nimmt die auf der Karte eingezeichnete Abkürzung zwischen Dorismühle und Briesen, die nur als Fußweg zugelassen ist.








