Wegbeschreibung Route 2:
Vom Markt bis zum Abschnitt Zweibrücken (Hinweisschild) geht es auf der Route 1.Von hier führt der Weg der Markierung blauer Punkt folgend auf der rechten Seite des Hellmühler Fließes weiter. Anfangs ist das Fließ durch ein Feuchtgebiet mit Erlenbruchwald verdeckt. Durch Kiefernmischwald, dann am Rand einer Wiese entlang, geht es direkt zu einer Brücke über das Fließ, wo sich ein „Wander-Briefkasten“ befindet, der von der Ortsgruppe Hellmühle betreut wird.
Von hier aus führt der Weg in das wildromantische von Buchen gesäumte Tal, das von den Biesenthalern liebevoll „Biesenthaler Schweiz“ genannt wird. Wenn man Glück hat, kann man hier den Eisvogel sehen, der in diesem Tal seine Bruthöhlen hat.
Nach ca. 1 km kommt man an die ehemalige Hellmühle und auf eine Asphaltstraße, die nach links zum Blockhaus „Uli-Schmidt-Hütte“ mit einem Rastplatz führt (ca. 150 m). Das Haus wird von den NaturFreunden der Ortsgruppe Hellmühle als Naturlehrkabinett genutzt.Von der Uli-Schmidt-Hütte geht es auf der Asphaltstraße ca. 200 m zurück, über die Brücke des Hellmühler Fließes (Markierung: blauer Punkt; grüner Punkt). Auf der linken Seite der Straße (ca. 50 m hinter der Brücke) führt ein schmaler Weg zum Hellsee. Er ist ein typisches Beispiel für einen Rinnensee, davon zeugen nicht nur die Form des Sees, sondern auch die steilen Uferhänge, an denen Buchen und einzelne Kiefern wachsen.
Nun geht es, der Markierung folgend am See entlang, anfangs direkt am Ufer, später mehrere Male etwas entfernt davon, vorbei an der schmalsten Stelle des Hellsees und an der „Insel“. Am Weg haben Waldameisen ihre Nesthügel in den Hang gegraben.Entsprechend der Jahreszeit bietet sich dem Wanderer ein herrlicher Blick auf den See und das andere Ufer. Der Weg führt vorbei an einer alten Eiche (ca. 200 Jahre), die schon stark ausgehöhlt ist und nur noch in der Krone einige lebensfähige Äste aufweist. Sie ist als Naturdenkmal mit der Waldohreule gekennzeichnet.Nach ca. 2 km verläuft der Weg über einen Holzsteg durch ein Feuchtgebiet. Der markierte Weg führt weiter nach links, zuerst parallel zur Straße L 29, danach durch den ehemaligen Schlosspark. Bergan geht es dann nach ca. 200 m der Markierung blauer Punkt folgend zur Bernauer Chaussee (L 31), dem Endpunkt der Wanderung.An dieser Straße befindet sich auf der gegenüber liegenden Seite das Restaurant „Bellevue“ (Tel.03337/450934). Vom Endpunkt der Wanderung nach links erreicht man nach ca. 300 m die Bushaltestelle Lanke-Küsterfleck (Bus in Richtung Bernau).








